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magazin

News: Nachrichten, Produkte, Open Source

Konferenzen: JAX 2005

Tool-Radar: ILOG JViews
java-praxis
Unit-Tests zu schreiben und auszuführen gehört längst zum Alltag vieler Entwickler. Damit verfolgt man das Ziel sicherzustellen, dass der erstellte Code auch korrekt funktioniert. Jedoch lässt sich nur eine verlässliche Aussage über die Codebereiche machen, die auch im Test aufgerufen wurden. Dies bedeutet, dass der grüne Balken in JUnit allein noch nicht die Fehlerfreiheit des gesamten Systems gewährleisten kann, da viele Codebereiche nicht abgedeckt sind und ungetestet bleiben. Eine Technik mit dem Namen Code-Coverage-Analyse erlaubt, solch ungetestete Stellen im Code zu identifizieren. In unserem Artikel werden die Grundidee der Code-Coverage-Analyse sowie die verschiedenen Metriken in diesem Bereich vorgestellt.

Der Java-Knigge
Mit Hinweisen für den Leser unter Umständen dem Compiler beim Optimieren helfen
titelthema

J2EE Security
Die deklarative Security trat mit dem hohen Anspruch an, die Entwickler von nahezu allen Belangen der Zugriffsberechtigung zu befreien, inklusive der Anbindung bestehender Legacy-Systeme. Damit sollte die volle Konzentration auf die Implementierung der Fachlichkeit gelenkt werden. Versprechungen dieser Art gab es bisher viele – und oft wurde die gewünschte Vereinfachung nur durch neue Komplexität erkauft. In unserem Titelthema soll ein simples Anwendungsszenario aus dem Versicherungsbereich die Prinzipien der J2EE Security veranschaulichen und prüfen, inwieweit die Sicherung von Enterprise-Applikationen durch die Verwendung dieses Konzeptes wirklich einfacher geworden ist.

J2EE-Security: vom Software- zum Security-Architekten
enterprise

Qualität in Java-Projekten: mit agilem Qualitätsmanagement zum Projekterfolg
Zur Qualität bekennen wir uns alle gern. Sie in Softwareprojekten tatsächlich aktiv zu gestalten bleibt aber auch für erfahrene Teams eine Herausforderung. Das etablierte Qualitätsmanagement schadet dabei manchmal mehr, als es hilft. Deshalb widmet sich eine Artikelreihe in den kommenden Ausgaben dem Thema aus technologischer Sicht. Wir beginnen mit einem Plädoyer für frisches Denken und Agilität im Qualitätsmanagement.

PRISMA: Integrations- und Softwareentwicklungsprojekte als Einheit betrachtet
Wir stellen mit PRISMA ein wichtiges Projekt der Deutschen Bank vor, das zum Ziel hat, eine einheitliche Plattform für Zahlungsabwicklungen zu schaffen. Existierende‚ fragmentierte Anwendungen sollten konsolidiert und durch ein globales, homogenes System ersetzt werden. PRISMA agiert als Middleware, die Kundenaufträge bezogen auf Eingangskanal, Sicherheit und Format harmonisieren und auf diverse Backend-Systeme verteilen soll. Rückmeldungen der Backend-Systeme werden konsolidiert und nach der Verarbeitung an die Kunden weitergesendet. Neben der Integration von diversen Anwendungen realisiert PRISMA Kernfunktionalitäten wie Qualifizierung, Validierung und Vervollständigung von Kundenaufträgen.

Spring, Teil 4
Das Spring MVC Framework vorgestellt

EJB Corner
Inversion of Control/Dependency Injection mit EJB 3, Teil 2

Host-Integration mit JCA
Spezifikation für Integrationsprobleme in heterogenen IT-Landschaften

EsprIT Server
Neues Client/Server-Konzept in der Praxis
Mobility special
Auch in diesem vierten und letzten Mobility Special stellen wir Ihnen weitere Aspekte der Entwicklung mobiler Anwendungen in Java vor. So gehen wir zum einen auf die SAP Mobile Infrastructure ein und zum anderen zeigen wir beispielhaft wie mit der MIDP 2.0 das Entwickeln von 2-D-Spielen vereinfacht wurde.

Starter
... von Kay Glahn

SAP Mobile Infrastructure
Java-basierte Lösungen für mobile Engeräte

Mobile Game Dukerunner
Grundlagen der MIDP 2.0-Spieleprogrammierung
core

OSGi, Teil 1
Die wichtigsten Konzepte eines OSGi-Frameworks
web apps

TomC@ – die Kolumne: das Standard Java Logging API für Protokollausgaben verwenden
Das richtige Logging API zu nutzen gehört zu einer fast schon religiösen Entscheidung im großen Java-Land. Jeder hat dazu eine andere Meinung und viele meinen, es doch lieber gleich selber implementieren zu können. Die Anzahl der verschiedenen Logging-Frameworks, die in den letzten Jahren entstanden sind, ist schon erschreckend. Meist enden diese „Innovationen“ aktuell mit einer Portierung auf das beliebte log4j oder Logging API aus dem JDK. Wer sich nicht entscheiden kann oder darf, nutzt meist das Jakarta Commons API für die Kapselung. Der Tomcat bildet da keine Ausnahme, aber erst der aktuelle Tomcat 5.5 setzt diese Entscheidung konsequent um. Im Tomcat 5.5.9 wird nun endlich auch das Java Logging API für Webanwendungen wirkungsvoll unterstützt.

SnipSnap
Bessere Kommunikation mit Wissensmanagements-Techniken

Die Struts-Klinik
Die Exoten unter den HTML-Formularkomponenten
tools

Codegenerierung mit dem openArchitectureWare Generator 3.0
Im Februar traf sich die Entwicklergemeinde des openArchitectureWare-Projekts, um die Entwicklungsarbeiten zu koordinieren und die nächsten Ziele abzustimmen. Als Ergebnis wurden nun der Generatorkern in der Version 3.0 freigegeben und andere Teilprojekte konsolidiert. In einer dreiteiligen Artikelserie stellen wir den aktuellen Stand vor und geben einen Ausblick auf die nahe Zukunft des Projekts. In diesem Artikel konzentrieren wir uns auf die notwendigen Grundlagen, um aus einem einfachen UML-Diagramm Sourcecode zu erzeugen.

wingS
Komponentenbasiertes Web-Framework als JSF-Alternative
xml extra

Semantische Interoperabilität von XML Schemas
XML ist zwar durchaus das allgemein akzeptierte Verfahren zum Austausch strukturierter Daten, es ist aber nicht ausreichend, um Interoperabilität zwischen Anwendungen sicherzustellen. Probleme können auf verschiedenen Ebenen entstehen: beginnend bei so grundlegenden Dingen wie Zeichenkodierungen bis hin zu Problemen des inhaltlichen Verständnisses von XML-Dokumenten. In unserem Artikel wird auf den letztgenannten Aspekt näher eingegangen werden, also auf die Frage, was notwendig ist, damit der Austausch von XML nicht nur syntaktisch funktioniert, sondern auch auf einem gemeinsamen Verständnis beider Seiten basiert.