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Ab 9. Februar 2006 am Kiosk!
Titelthema: Object Relational Mapping
Ausgabe: 3.2006


magazin
News: Nachrichten, Produkte, Open Source
Bücher:
Tool-Radar: No Magic Magic Draw 10.5

java praxis
Object Relational Mapping
Architektur-Tipps und Best Practices jenseits von Hibernate & Co Der Begriff Objektrelationales Mapping (ORM) ist ein heiß diskutiertes Thema. In vielen Projekten treten Probleme weniger wegen der Komplexität der APIs, sondern eher aufgrund genereller Fehler bei der Einführung von ORM auf. Grund genug, Ihnen einige Ratschläge zu liefern, wie sie ORM, unabhängig von einem bestimmten Produkt, erfolgreich in Ihrem Projekt einsetzen können.
Michael Plöd
Jenseits des Tellerrands, Teil 6: moderne System- und Abnahmetests
In unserer neuesten Ausgabe beuten wir das Erbe von Raymond Chandler aus, um zu zeigen, wie sich Benutzergeschichten und andere Anforderungen in einer für Kunden wie Entwickler gleichermaßen verständlichen Sprache kommunizieren, am konkreten Beispiel dokumentieren und zur Abnahme automatisiert testen lassen. Verwendung findet dabei FIT, ein kleines agiles Akzeptanz- und Systemtest-Framework, das bereits im vorigen Java Magazin vorgestellt wurde.
Johannes Link, Frank Westphal
Eine maschinelle Textklassifikation in Java implementieren
Martin Szugat
Der Java-Knigge
Type Erasure als Grundlage der Java Generics
Christian Gross

java enterprise
Das EJB 3-Programmiermodell im EJB 2-Container anwenden
Wer heute die Entwicklung einer Enterprise-Anwendung mit Datenbank-Persistenz auf Java-Basis beginnt, steht angesichts der steigenden Anzahl an Frameworks und des großen Ausmaßes von Neuerungen in Java EE 5 bzw. EJB 3 vor der Frage, auf welches Technologieportfolio er dabei setzt. Wir stellen eine experimentelle Infrastrukturschicht auf der Basis von Spring, XDoclet und Hibernate vor, die es ermöglicht, auf Basis des POJO-Programmiermodells und gegen die neuen Persistenz-APIs von EJB 3 zu programmieren, aber dennoch auf einer bewährten Produktionsumgebung zu betreiben.
Peter Doschkinow, Andreas Loew
Java EE-Anwendungsmigration auf den SAP Web AS, Teil 1
Grundlegende Aspekte der Anwendungsmigration auf den SAP Web AS
Helge Martin und Halil-Cem Gürsoy
EJB Corner
EJB 3.0, das Java Persistence API, Vererbungsstrategien und Polymorphie, Teil 1
Oliver Ihns
BEA AquaLogic, Teil 2
Der AquaLogic Enterprise Service Bus unter der Lupe
Markus Eisele

enterprise architektur magazin
Anpassung und Einführung des Rational Unified Process (RUP) in großen Organisation
In den Softwarewerkstätten dieses Landes (und der ganzen Welt?) wächst der Bedarf an dokumentiertem "Wer macht was, wann und wie?". Die Bedeutung von Prozessen nimmt deutlich zu und die Verbesserung des eigenen Softwareentwicklungsprozesses wird immer häufiger erklärtes gemeinsames Ziel der Beteiligten und ihres Managements. Doch was ist zu beachten? Welche Fallen warten? An welchen Best Practices kann man sich orientieren? Einige Antworten darauf liefert dieser Erfahrungsbericht zweier beispielhafter realer Projekte zur Anpassung und Implementierung eines Standard-Softwareentwicklungsprozesses, des Rational Unified Process (RUP).
Andreas Entgelmeier
Requirements Engineering, Teil 6
Nichtfunktionale Anforderungen
Chris Rupp

modeling
MDSD, Teil 2: Model Driven Software Development in der Praxis, ein Beispiel
Nachdem der erste Teil dieser Serie einen Überblick über modellgetriebene Softwareentwicklung gegeben hat, geht es im zweiten Teil ans Eingemachte. Wir betrachten anhand eines konkreten Beispiels, wie MDSD in der Praxis aussieht, und zwar anhand eines fiktiven Systems, das Kredite verwaltet. Es handelt sich um eine typische Client-Server-Anwendung, die ihre Daten in einer relationalen Datenbank ablegt.
Arno Haase

web apps
Faces Tales: Integration von Portlets und JavaServer Faces
Bei der Entwicklung Java-basierter Webanwendungen auf Basis des Portlet API gewinnen Frameworks immer mehr an Bedeutung. Doch warum nicht statt Struts und Co. JavaServer Faces nutzen?
Matthias Wessendorf
AJAX
Zurück zum Fat Client?
Björn M üller

tools
IzPack: ein Installationsprogramm selbst erstellen
Sie haben eine Anwendung entwickelt und alle Tests wurden erfolgreich absolviert. Jetzt stellt sich die Frage, wie man die Anwendung am besten verteilt. Eine Möglichkeit ist es, die Binaries einfach zu zippen und das Archiv zum Download anzubieten. Dies ist oftmals nicht ausreichend. Also muss ein Installationsprogramm her. Unser Workshop führt Sie durch die notwendigen Schritte, um mit dem open source verfügbaren IzPack ein solches Programm zu erstellen, das kommerziellen Lösungen in nichts nachsteht.
Thorsten Kamann
Open-Source-Perlen
Instant-Messaging-Applikationen mit Echomine Muse erstellen
Sven Haiges
SmartFrog
Konfiguration und Deployment von komplexen Anwendungen
Andreas Unterkircher




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