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Ab 11. Mai 2006 am Kiosk!
Titelthema: Scripting for Java
Ausgabe: 6.2006


magazin
News: Nachrichten, Produkte, Open Source
Konferenzen: AOSD 2006
Bücher:
Tool-Radar: qftest

java praxis
Analyse und Tuning der Garbage Collection der Sun Java Virtual Machine
Wenn eine Java-Anwendung nicht die erwartete Performance zeigt, kann ein Blick auf die Garbage Collection offenbaren, dass die Systemleistung nicht optimal genutzt wird. Auch wenn in einer Anwendung unerwünschte längere Pausen auftreten, in denen die Anwendung nicht ansprechbar ist, lässt sich dies durch die Wahl eines alternativen Garbage-Collection-Algorithmus entschärfen. Doch wie funktioniert die Garbage Collection der Sun Java Virtual Machine und wie wird sie beeinflusst?
Thomas Greve
Testing, Teil 2
Code-Generatoren für Unit-Tests
Klaus Meffert

java enterprise
Der Geronimo-basierte Java Magazin Application Server im Eigenbau
Kristian Köhler, Christian Dedek
BEA AquaLogic, Teil 4
Die AquaLogic User Interaction Suite
Markus Eisele
Spring Time: Lose gekoppelte Anwendungen mit Axis und Spring
Die sich immer schneller verändernden Anforderungen an Softwarelösungen machen es notwendig, Anwendungen so erweiterbar und flexibel wie irgend möglich zu implementieren. Natürlich gilt dies auch für Web Services. Wir zeigen, wie durch eine Kombination von Axis und Spring erreicht werden kann, dass Web-Service-Schnittstellen äußerst flexibel an neue Nachrichtentypen und Inhalte angepasst werden können.
Thilo Frotscher
BPEL
Zusammenführen mehrerer Web Services zu einem Ganzen
André Rauscher

enterprise architektur magazin
Erfolgsfaktor Mensch, Teil 1: Wieso Entwickler nicht reden und Fachbereiche nicht programmieren können
Unter der Überschrift "Erfolgsfaktor Mensch" beginnen wir eine vierteilige Reihe von Artikeln zum Thema "Kommunikation in der IT". Es geht dabei um die Verbesserung unseres täglichen Miteinanders mit Ansprechpartnern aus den Fachbereichen, Produktmanagern, Entwicklungsleitern und unseren Entwicklerkollegen. Wir beginnen in dieser Ausgabe mit dem Thema, wie Grenzverletzungen und unsere innere Einstellung beinahe zwangsläufig zu Konflikten führen und was wir verbessern können, um derartige Konflikte zu minimieren.
Uwe Vigenschow, Guido Zockoll

core
JSR 223: die Verwendung des Java Scripting API in der Praxis
Der JSR 223 (Scripting for the Java Platform) definiert eine Schnittstelle zur Integration von Script-Sprachen in Java-Applikationen. Obwohl diese Spezifikation bisher nur wenig öffentliche Beachtung fand, so eröffnet sie doch für manche Anwendung und/oder Softwareentwickler vollkommen neue Perspektiven, das sie weit mehr Möglichkeiten als das bloße Ausführen von Scripts innerhalb einer Konsole oder das Erzeugen von dynamischen Webinhalten bietet. Die Integration einer Script-Sprache in eine Applikation und das Auslagern kundenspezifischer Anforderungen in ein Script kann zu flexiblen und doch wartbaren Anwendungen führen.
Siegfried Göschl
Project Peabody: Einblick in den Prozess des Mustang-Projekts
Mit Java 6 – Codename "Mustang" – bestreitet Sun neue Wege und legt den Quellcode des JDK für alle interessierten Entwickler frei. Dafür hat Sun eigens ein Projekt eingerichtet: Peabody. Wir zeigen Ihnen, wie Sie als Entwickler konstruktiv und aktiv mitwirken können.
Alexander Schunk
Mustang – das Interview
Sun Ambassador Jens Trapp im Gespräch

web apps
Quo vadis Struts? Ist Struts noch ein zukunftsfähiges Web Framework?
Wer heute Struts als Präsentationsframework vorschlägt, erntet in Architektenkreisen häufig nur Kopfschütteln. Längst haben Frameworks wie Spring oder Präsentationstechnologien wie JavaServer Faces die Popularität von Struts ein- bzw. überholt – so erscheint es jedenfalls in den einschlägigen Fachmagazinen. Mit der Version 1.3 geht Struts einen neuen Weg: vom monolithischen Struts zu modularen Funktionalitäten, die auch außerhalb eingesetzt werden können. Und die Zukunft ist schon auszumachen: Struts und WebWork, ein weiteres MVC Webframework, wollen zusammenwachsen zu Struts Ti. Dennoch steht die Frage im Raum: Ist die Zeit von Struts womöglich bereits abgelaufen?
Michael Albrecht, Manfred Wolff
JSF
JSF-Komponenten aus dem Baukasten
Michael Schimeczek, Holger Schimanski
Jenseits des Tellerrands, Teil 9
Rich Client vs. Web Client
Johannes Link (Ed.), Frank Westphal, Tammo Freese
AJAX – die Kolumne
Der AJAX-Beipackzettel
Björn Müller

tools
Server-Side Eclipse: Mit Eclipse mehr als Rich Clients entwickeln
Eclipse als Basis zum Bau von IDEs zu verwenden ist längst kalter Kaffee. Eclipse als Plattform für Rich Clients einzusetzen hat sich innerhalb des letzten Jahres ebenfalls etabliert. Was kommt als Nächstes? Die Antwort liegt auf der Hand: serverbasierte Anwendungen! Werfen wir einen genaueren Blick darauf, warum die Eclipse-Technologie im nächsten Schritt die Server-Seite erobern wird und welche Möglichkeiten es gibt, Eclipse schon heute für serverbasierte Anwendungen zu nutzen.
Martin Lippert, Bernd Kolb

spezial
Verteilte Systeme entwickeln mit Jini, Teil 1
Eine Einführung
Sebastian Lohmeier




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