Ab 10. August 2006 am Kiosk!
magazin
News: Nachrichten, Produkte, Open Source
JAX Innovation Award 2006
Die Gewinner vorgestellt: RAP, World of Java
Bücher:
Tool-Radar: Agitator
java praxis
Jenseits des Tellerrands – Teil 12: Wenn alles verkehrt läuft – ein Projekt von hinten
Hinterher ist man immer schlauer, sagt der Volksmund. Im vorerst letzten Teil unserer Java Magazin-Serie "Jenseits des Tellerrrands" drehen wir den Pfeil der Zeit einfach um, und plötzlich ergibt so manches Sinn, was uns vorher als Abstrusität in der Softwareentwicklung erschien.
Frank Westphal, Johannes Link
netbeans
Aufgrund Suns neuer Ausrichtung seiner Open-Source-Strategie macht NetBeans in letzter Zeit wieder vermehrt von sich reden. Die klassische IDE will neue Maßstäbe in Sachen User Experience und Vollständigkeit setzen. Auch die der IDE zugrunde liegende NetBeans-Plattform zur Erstellung eigener Rich-Client-Anwendungen wurde überarbeitet und findet nun weitere Verbreitung. Das Java Magazin thematisiert in seinem Titelthema die Möglichkeiten, die NetBeans für die Entwicklung heute bietet und in einem zweiten Artikel der Entwicklung von serverseitigen Applikationen sowie einigen ausgewählten Enterprise-Features der IDE.
NetBeans, Teil 1
Überblick über die Entwicklungsumgebung und Plattform
Jens Trapp
NetBeans, Teil 2
Enterprise-Java-Entwicklung mit NetBeans
Daniel Adelhardt
NetBeans, Teil 3
Tim Boudreau und Jan Chalupa aus dem NetBeans-Team im Gespräch
java enterprise
Nach dem HelloPortlet …: Portlet-Entwicklung mit Spring Portlet MVC
Die Java Portlet Specification (JSR 168) allein hat in etwa die Ausdruckskraft von Servlets. Wie baut man mit ihr aber anspruchsvolle, wartbare und erweiterbare Portlet-Applikationen? Für Java-Webapplikationen hat sich in diesem Zusammenhang der MVC-Ansatz bewährt. Verschiedene Frameworks implementieren dieses Muster und vereinfachen die Entwicklung. Auch für Portlets existieren mittlerweile derartige Lösungen. Mit Spring Portlet MVC gibt es einen Vertreter, der darüber hinaus ureigene Stärken des Spring Framework in die Portlet-Entwicklung trägt.
Stefan Zörner
Apache Geronimo, Teil 3
Der Geronimo-basierte Spring Application Server
Kristian Köhler, Christian Dedek
enterprise architektur magazin
WS-Security für SOA, Teil 2: Flexible Lösungen für verschiedene Ansprüche
Web Service Security bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, einzelne SOAP-Nachrichten gegen unerlaubte Angriffe zu schützen. Schwierig wird es, wenn alle Services im Kontext einer übergreifenden Infrastruktur angeboten werden. Unterschiedliche Anwender haben ganz verschiedene Anforderungen, wie sie einen Service benutzen wollen. Doch wie können diese Vereinbarungen verwaltet, veröffentlicht und umgesetzt werden?
Uta Pollmann
Warum muss der Build immer brechen?
Jiri Lundak
Erfolgsfaktor Mensch, Teil 4
Typologie einer empfängerorientierter Kommunikation
Alexander Lenhard, Uwe Vigenschow
modeling
MDA-Praxis: Migration einer Datenbankzugriffsschicht
Wie können wir qualitativ hochwertigen Code und einen wesentlichen Teil der Dokumentation in kurzer Zeit erstellen und dabei alle Gesichtspunkte des Designs im Blick behalten? Die Model Driven Architecture (MDA) scheint dafür ein guter Lösungsansatz zu sein. Doch wie sieht das in der Realität aus? Welche Probleme treten in einem realen Projekt auf? Das Java Magazin präsentiert Ihnen einen Erfahrungsbericht, welcher Ihnen Vor- und Nachteile des Einsatzes von MDA bei der Migration einer Datenbankzugriffsschicht aufzeigt.
Thomas Schmidt
web apps
Neu: Faces Tales
JSF: ein Framework für alle?
Matthias Weßendorf
Weblets
Unterstützung für die AJAX-basierte JSF-Komponenten-Bibliothek
Matthias Weßendorf
AJAX – die Kolumne
Der optimale Weg zur AJAX-Applikation
Florian Müller
groovy
Groovy für Java-Entwickler, Teil 2: Ausdruckskraft durch starke Syntax
Der zweite Teil der "Groovy für Java-Entwickler"-Reihe stellt die ausdrucksstarke Syntax von Groovy vor, die es erlaubt, Sachverhalte mit den denkbar einfachsten Mitteln kompakt und verständlich abzubilden. Zu diesen Mitteln gehören die von Java vertraute Klassen- und Objektnotation, vereinfachte Referenzierungsmöglichkeiten, mächtige Operatoren und erweiterte Kontrollstrukturen und – wie immer in Groovy – das Meta-Objekt-Protokoll.
Dierk König
tools
Maven 2: Die neue Build-Tool-Generation
Der Build-Freak ist nicht zu stoppen – bereits sehr kurz nach dem Erscheinen der Version 1.0 hat das Maven-Projektteam eine neue, komplett überarbeitete Version 2.0 veröffentlicht. Die neue Version komplettiert das Dependency-Management, unterstützt Projekte mit Submodulen und kommt deutlich schlanker und schneller daher. Außerdem ist ein Eclipse-Plug-in in der Entwicklung, das die Konfiguration von Maven übernimmt.
Stefan Kleineikenscheidt
spezial
Smart Clients: Definition, Abgrenzung und Aspekte einer Softwarearchitektur
Fat Client, Applet, Flash, HTML, AJAX oder eine Mischung? Was war Ihr letzter Versuch, eine Anwendung möglichst leicht und verträglich zur Verfügung zu stellen? Waren Sie mit dem Ergebnis zufrieden? Vielleicht ist ein neues Konzept für Ihre Anforderungen besser geeignet. Eines, das so elegant in der Benutzerführung ist wie ein Fat Client, aber ansonsten viele Vorteile, die wir aus Webanwendungen kennen, übernommen hat – ein Smart Client eben.
Christian Campo, Oliver Kleber