Ab 7. September 2006 am Kiosk!
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News: Nachrichten, Produkte, Open Source
Interview mit Ivo Totev, Vice President Software AG
Bücher:
Tool-Radar: JViews
enterprise
Sind die Java EE Design Patterns durch EJB 3.0 obsolet?
Design Patterns beschreiben Probleme und dazugehörige Lösungsszenarien in der Softwareentwicklung. Sowohl Sun als auch andere Autoren haben Entwurfsmuster speziell für den J2EE- bzw. neuerdings Java EE-Bereich beschrieben. Mit dem Fortschreiten der Spezifikation von J2EE 1.4 nach Java EE 5.0 hat Sun bzw. der Java Community Process sich „Ease of Development“ auf die Fahnen geschrieben. Speziell im Bereich der Enterprise JavaBeans erwartet die Entwicklergemeinde diese Vereinfachungen mit großer Sehnsucht. Grund genug, sich damit in unserem Titelthema damit zu befassen und einmal zu prüfen, in welcher Weise sich die Probleme und Lösungen mit EJB 3.0 ändern werden.
Stefan M. Heldt
JBoss Seam – oder wie nähe ich ein Java EE Patchwork
JBoss Seam ist ein mächtiges neues Framework, um moderne Web 2.0-Anwendungen zu bauen. Seam behauptet, aus den einzelnen Flicken SOA-Technologien, AJAX, JSF, EJB 3, Java-Portlets, Business Process Management und (BPM) Workflow einen perfekt vernähten Patchwork-Teppich zu machen. Ob das der Realität entspricht, erfahren Sie in unserem Artikel.
Serge Ndong, Papick G. Taboada
Pitchfork: Das EJB 3.0-Programmiermodell mit Spring gekoppelt
Bisher hat man Spring und EJB 3.0 als die großen Gegensätze im Bereich Enterprise Java wahrgenommen. Mit Pitchfork ändert sich das: Das Interface21-Projekt implementiert nicht nur das EJB 3.0-Programmiermodell auf Basis von Spring, sondern stellt auch die Basis für die EJB 3.0-Unterstützung in BEA WebLogic dar.
Eberhard Wolff
Java Rules Engines
Entwicklung von regelbasierten Systemen
Lars Wunderlich
enterprise architektur magazin
Um verschiedene Anwendungen in einem einheitlichen Bild erscheinen zu lassen, gilt es, Mehrfachanmeldung zu vermeiden. Aus Gründen der Benutzerfreundlichkeit wird hier ein Single-Sign-on-(SSO-)Mechanismus angestrebt, der es dem Benutzer erlaubt, sich mit einer einzigen Authentifizierung an einem gesamten Anwendungsverbund anzumelden. Der Benutzer muss sich somit nur noch eine Kennung und ein Passwort merken. Mehr nicht?
Oliver Rummeyer, Jörg Düsterhaus
Der dornige Weg zum agilen Team – Teil 4
Selbstorganisation: Chaos oder Wunderwaffe?
Jiri Lundak
web services
Web Services mit Apache Axis2, Teil 1: Services und Clients entwickeln
Apache Axis2 bringt gegenüber seinem Vorgänger weit reichende Verbesserungen und eine Vielzahl neuer Funktionen mit, welche die Entwicklung vereinfachen und insbesondere für den Einsatz von Web Services in geschäftskritischen Anwendungen sehr wichtig sind. Im ersten Teil unserer neuen Axis2-Serie wird die Entwicklung von Services und Clients mit Eclipse betrachtet.
Thilo Frotscher
Web Services testen
Test Driven Development von Web Services
Marcel Tilly, Hartmut Wilms
web apps
Faces Tales
JavaServer Faces und AJAX
Matthias Weßendorf
AJAX – die Kolumne
XMLHttpRequest versus iFrame
Florian Müller
Bisher haben wir Ihnen gezeigt, wie man Groovy in Java-Projekten einsetzt, um von Groovys dynamischen Eigenschaften und seiner ausdrucksstarken Syntax zu profitieren. Nun stellen wir die Datentypen vor, die Groovy als „first class citizens“ unterstützt: Zahlen, Strings, Reguläre Ausdrücke, Listen, Maps, Ranges und Closures. Die bevorzugte Stellung dieser Typen ergibt sich aus den literalen Deklarationsmöglichkeiten und den standardmäßig verfügbaren Operatoren. Durch diese bevorzugte Behandlung gehen gerade die häufigen Programmieraufgaben sehr viel leichter von der Hand.
Dierk König
Schon immer galten IDEs als die anspruchsvollsten Client-Applikationen und als gutes Beispiel dafür, was mit der Java-Plattform möglich ist. IDEs haben in der Regel Hunderttausende Zeilen Code, müssen aber nicht nur ein ansprechendes Äußeres, sondern vor allem ein gutes Antwortzeitverhalten bei der Bedienung haben. Und dies darf sich auch dann nicht ändern, wenn die vielen Programmierer mit ihren unterschiedlichen Erfahrungen an dem System weiterentwickeln. Mit NetBeans 5.0 ist es sehr einfach geworden, Applikationen auf Basis der NetBeans-Plattform zu entwickeln oder die IDE mit eigenen Plug-ins zu erweitern.
Jens Trapp